„Ana al-Dahooq al-Qattaal“ (Ich bin der, der lächelt während er tötet)

Dahooq al-Qattaal Ibn Taymiyyah, Siyaasah Shari’ah, vol 1. Seite 18, – er zitiert die Schlacht von Zaat al-Salaasil, wo der Gesandte Allahs (saws) sagte:“Ana al-Dahooq al-Qattaal (Ich bin der, der lächelt, während er tötet).

Dahooq ist derjenige der lächelt und al-Qattaal ist derjenige der viel tötet.

Ibn Kathir, Al-Bidaayah wal Nihaayah, vol. 3, Seite 199, Ali bin Ibrahim al-Hashim; Die Juden der Bani Qurayza und Bani Nadheer kamen zu den Gesandten Allahs (saws) und fragten, zuwas er aufruft? Der Gesandte Allahs (saws) erwiderte mit Laa ilaaha illaa Allaah Mohammadan Rasoolullah und dessen was über mich in eurer Thora offenbart wurde und was über mich von euren Gelehrten überliefert wurde, dass ich von Makkah kommen werde, ein freier Mann, Ich werde mich dem Götzentum abwenden, dem Alkohol, Ich werde die Geschäftemacherei lassen…das ich der Siegel der Propheten sein werde, ich werde das Schwert in die Schwertscheide und in die Brust einführen, ich werde niemanden fürchten und ich werde lächeln wenn ich töte und wo auch immer die Fussspuren von Mensch und Tier zu sehen sein mögen, wird mein Sultanat (authorität) es erreichen.

Dies ist auch überliefert in Dalaa’il Nabuwwah,Vol. 13, Seite 508 bei Imam Bayhaqi. Zu erwähnen sei auch, dass Surah Mohammad auch Surah al-Dahooq al-Qattaal oder Surah al-Qitaal genannt wird, wie es im Tafsir erwähnt wird (Ibn Kathir).

Ibnu Taymiyyah, Majmoo al-Fatawaa, Vol.28, im Tafsir vom Vers 29 im Kapitel Fath, zitiert er den Tafsir von Dahaaq (Tabi’i) wo der Gesandte Allahs sagte:“Ich bin al-Dahooq al-Qattaal und dies, um Shidda (hart) den kuffar gegenüber zu sein“ [gemäss der Ayah]

Veröffentlicht in:  on Januar 29, 2009 at 2:16 Kommentar schreiben

„Ich bin zu euch gekommen mit der Schlachtung!“

‘Abdullah bin Ahmad bin Hanbal sagte:“Mir wurde ueberliefert, von meinem Vater, das Ya’qoob sagte:“Uns wurde ueberliefert, von meinem Vater Ibn Ishaaq, welcher sagte:“Mir wurde ueberliefert, Yahyah bin ‘Urwah bin Az-Zubayr, von seinem Vater, ‘Urwah bin ‘Abdullah bin ‘Amr ibn Al-Aws, welcher sagte:“Ich fragte ihn:“Was war das schlimmste ,was du je gesehen hast, was die Quraysh den Gesandten Allahs (saws) angetan haben und ihre offenkundige Feindschaft aufzeigten ?

Er sagte:“Ich war mit ihnen und den noblen ihres Volkes, als sie sich eines Tages am Stein (die Ka’bah) trafen. Sie erwähnten den Gesandten Allahs (saws) und sagten:“Wir haben bis dato nicht seinesgleichen getroffen und geduldig verharrt wie es bei diesem Mann der Fall ist. Er hat euren Intellekt ins lächerliche gezogen, eure Väter beschimpft und liess eure Religion abscheulich erscheinen, waehrend er unsere Gruppen spaltete und unsere Gottheiten beschimpfte. Wir haben grosszügig in Geduld verharrt, oder wie sie sagen:“Er sagte:“Als sie so verweilten, kam der Gesandte Allahs (saws) zu ihnen und began sich ihnen zu nähern bis er sich an der Säule festhielt. Dann ging er an ihnen vorbei während er die Tawaf um das Haus (Ka’bah) verrrichtete.

Als er an ihnen vorbeikam, haben sie ihn (saws) mit etwas beschuldigt was er (saws) gesagt hatte, ich bemerkte dies, durch seinen (saws) Gesichtsausdruck. Dann setzte er (saws) fort, bis er (saws) ein zweites mal an ihnen vorbei ging und sie ihn (saws) ein zweites mal mit den selben Sachen beschuldigten, dies habe ich durch seinen (saws) Gesichtsausdruck vernommen.

So kam er (saws) ein drittes mal an ihnen vorbei und sie beschuldigten ihn (saws) mit dem Selbigen. So sagte er (saws) :“Hört ihr, O ihr Gruppe der Quraysh?“ Bei Demjenigen, bei dem die Seele Mohammads ist, Ich bin zu euch gekommen mit der Schlachtung!“

Verzeichnet in Musnad Ahmad under # 7036; Muhaddith Muhaqqiq Ahmad Shaakir (ra) klassifizierte den Hadith als Saheeh.

Berichtet von ibn Abi Hakim, al-Hakim und Ibn Abbas, dass der Gesandte Allahs (saw) zu den Leuten von Makkah sagte:“Ich wurde zu euch gesandt um euch zu schlachten und um eure Erträge zu ernten und sie nicht gedeihen zu lassen.“ [Tafsir al-Badhawi bezueglich Surah Mohammad und Tafsir al-Saadi (Nasir ibn Muhammad al-Saadi)]

Veröffentlicht in:  on Januar 28, 2009 at 1:09 Kommentar schreiben

Worte von Ibnu Taymya und Ibnul Qayyim

Jede Bestrafung von ihm (Allah swt) ist die reine Gerechtigkeit und jeder Segen von ihm (Allah swt) ist die reine Huld.
(Majmoo-ul-Fataawaa , 10/85)

Der Herr liebt es geliebt zu werden.
(Majmoo-ul-Fataawaa , 1/54)

Die Leitung wird ohne dem Wissen nicht erreicht und die richtige Richtung nicht ohne die Geduld.
(Majmoo-ul-Fataawaa , 10/40)

Der Wahre Eingesperrte ist derjenige, dessen Herz von Allah eingesperrt ist und der Gefesselte ist der, dessen Gelüste ihn versklavten.
(Ibn al-Qayyim, al-Qaabil, p,69)

Die ganze Religion dreht sich darum die Wahrheit zu wissen und dementsprechend zu handeln. Und das Handeln dannach muss mit der Geduld begleitet werden.
(Majmoo-ul-Fataawaa , 10/38 )

Umso mehr der Diener seinen Herren liebt, desto weniger wird seine Liebe zu anderen Dingen und sie werden in der Zahl abnehmen. Und umso weniger der Diener seinen Herren liebt, desto mehr wird seine Liebe zu anderen Dingen und sie werden an der Zahl zunehmen.
(Majmoo-ul-Fataawaa , 1/94)

Sünden fügen Schaden zu und das Bedauern entfernt die Ursache.
(Majmoo-ul-Fataawaa , 10/255)

Das Bezeugen des Tauhids öffnet die Tür zum Guten und das Bedauern von Sünden schließt die Tür zum Übel.
(Majmoo-ul-Fataawaa , 10/256)

Der Jihad gegen die Nafs ist das Fundament für den Jihad gegen die Heuchler und Ungläubigen.
(Ibn al-Qayyim, ar-Rawdah, p.478 )

Ein Mann wird nie etwas außer Allah fürchten, es sei denn aufgrund einer Krankheit im Herzen.
(al-Bazzaar, p.74)

Die Vollkommenheit des Tauhids wird erreicht, indem im Herzen nichts mehr übrig bleibt außer Allah, der Diener Liebe empfindet zu denjenigen die Er (Allah swt) liebt, er diejenigen hasst, die Er hasst, Loyalität demjenigen entgegebringt, dem Er Loyalität entgegenbringt und Feindschaft demjenigen entgegbringt dem Er Feindschaft entgegenbringt und das gebietet und verbietet was Er gebietet und verbietet.
(Ibn al-Qayyim, al-Madaarij 3/485)

Der unvergleichbare Genuss in dieser Welt, ist das Gedenken, die Lobpreisung und die Anbetung zu Allah.
(Minhaj as-Sunnah, 5/389)

Sünden sind wie Ketten und Schlösser, die den Täter davon abhalten durch den riesigen Garten des Tauhids zu streifen und von den Früchten der rechtschaffenen Handlungen zu ernten.
(Majmoo-ul-Fataawaa , 14/49)

Was können meine Feinde mir bloß antuen? In meiner Brust hab ich beides; meinen Himmel als auch meinen Garten. Wenn ich reise sind sie bei mir, nie mich verlassend. Die Gefangenschaft ist eine Gelegenheit mit meinem Herrn alleine zu sein (Das Gedenken an Allah). Und Wenn sie mich verbannen kann ich über die Schöpfung Allahs nachdenken. Falls sie mich töten bin ich Shahid.
(Ibn al-Qayyim, Al-Waabil As-Sayyib, p.69)

Veröffentlicht in:  on Januar 25, 2009 at 2:06 Kommentare (1)

Omar ibn al Khattab und das Tor zur Fitna

Veröffentlicht in:  on Januar 24, 2009 at 1:58 Kommentar schreiben

Sich selbst hassen

Ibnul Qayyim sagte:

„Und das sich „Selbst-hassen“ gehört zu den Eigenschaften des Ehrlichen. Und in einer einzelnen Sekunde bringt es dem Diener oftmals näher zu Allah als es jede Tat oder Handlung tun würde.“

Im gleichen Kapitel vom Buch ‘Ighathat al-Lahfan,’ berichtet er von Al-Jariri:

Mir wurde von einem Anliegen eines Mannes der Kinder Israels erzählt, der eine Angelegenheit von Allah swt erfüllt haben wollte. So beschäftigte er sich mit der fortwährenden Anbetung zu Allah swt und bat ihn darauf um sein Anliegen. Als er bemerkte, dass seine Bitte nicht erfüllt wurde, begann er damit sich selbst zu tadeln und sprach: „Ohh du Selbst! Was ist mit dir, dass davon abhält dein Anliegen erfüllt zu bekommen?“

Und er verbrachte traurig die Nacht damit sich selbst zur Rechenschaft zu ziehen und sprach: „Bei Allah, das Problem ist nicht bei meinem Herrn, sondern bei mir selbst.“ Und er verblieb in diesem „sich selbst zur Rechenschaft ziehenden Status“ bis sein Anliegen schlussendlich erfüllt wurde.
['Ighathat al-Lahfan'; 1/77]

Veröffentlicht in:  on Januar 23, 2009 at 7:40 Kommentar schreiben

gaza123

Die Männer haben ihre Männlichkeit verloren

Ibn al Jawzi rahimahullah sprach zu den Leuten:

„Ohh ihr Leute! Warum habt ihr eure Religion vergessen, euren Stolz verloren und scheitertet damit Allah zum Sieg Beistand zu leisten.
So wird Er euch nicht den Sieg schenken. Ihr glaubt der Stolz gebührt den Ungläubigen, doch der Stolz gebührt Allah, seinem Gesandten und den Gläubigen.

Wehe euch! Schmerzt es denn euch nicht, wenn ihr sieht wie der Feind in eure Länder, die durch das Blut eurer Vorväter getränkt wurden, einzieht. Dieser Feind erniedrigt und versklavt euch, während ihr doch die Herren dieser Welt seit. Berührt und provoziert es euch etwa nicht, wenn ihr sieht wie euer Bruder von ihnen umzingelt und erniedrigt wird. Isst, trinkt und genießt ihr etwa den Luxus eures Lebens, während eure Brüder in Brand gesteckt werden und auf der Asche schlafen müssen.

Ohh ihr Leute! Der Krieg brach aus, die Flagge des Jihads wurde gehisst und die Toren des Himmels wurden geöffnet. Wenn ihr nicht die Ritter des Krieges seid, so gebt den Weg frei um Frauen den Krieg führen zu lassen. Geht und schnappt euch die Kohlepfannen und den Kuhhl; Oh ihr Frauen mit Turbanen und Bärten!
Wenn dies nicht der Fall ist, so stehen hier die Pferde und die Zügel bereit.
Und wisst ihr wie diese Zügel entstanden sind? Sie wurden von Frauen gefertigt, die ihre Haare dafür hergaben, denn dies ist das einzige was sie besitzen. Das Haar der Frauen, welches von der Sonne fern gehalten wurde, wurde abgeschnitten, da die Zeitspanne der Liebe zu Ende ist und die Zeitspanne des Jihads Fisabili Allah begann.
Wenn ihr nicht losreiten wollt, so nimmt die Zügel, die vom Haar (shu’ur) der Frauen gemacht worden sind, denn ihr habt kein Gefühl (shu’ur) im Herzen!“

Dann schmiss er die Zügel über die Köpfe der Leute und rief:

„Ohh ihr Säulen der Moschee kommt hinunter; Ohh ihr Steine der Moschee kommt hinunter; Ohh ihr Herzen fühlt den Schmerz.

…Die Männer haben ihre Männlichkeit verloren!“

Veröffentlicht in:  on at 1:12 Kommentar schreiben

Der Gesandte Allahs

Die Liebe der Salaf zum Gesandten Allahs (Sallallahu ‘alahi wa sallam)

Abu Hurayra überliefert, dass der Prophet (Sallallahu alahi wa sallam) sagte: “ Diejenigen mit der stärksten Liebe zu mir in meiner Ummah, sind die, die nach mir kommen. Einige von ihnen würden ihre Familie und Vermögen dafür opfern um mich zu sehen.“ (Muslim und Bukhary)

Omar ibn al Khattab sagte zum Propheten (Sallallahu alahi wa sallam): „Ich liebe dich mehr als mich selbst“.
Und es gibt ähnliche Aussagen anderer Gefährten.

Amr ibn Aas sagte: „Es gibt niemanden, den ich mehr liebe als den Gesandten Allahs (Sallallahu alahi wa sallam).“

Alyy ibn Abi Talib wurde gefragt: „Wie war eure Liebe zum Gesandten Allahs?“ Er gab zu Antwort: „Bei Allah, wir haben ihn mehr geliebt als unser Vermögen, unsere Söhne, unsere Väter und unsere Mütter. Und mehr als kaltes Wasser in einer großen Dürrezeit.“

Es wird berichtet, dass Abu Bakr zum Propheten (Sallallahu alahi wa sallam) sagte: „Bei Demjenigen, der dich mit der Wahrheit entsandte.. Mir wäre es lieber, dass Abu Talib (Onkel des Propheten) zum Islam gekommen wäre als Abu Quhaafah (sein eigener Vater). Weil dies dich mehr erfreuen würde.“

Omar ibn al Khattab sagte zu al Abbas: „Mir wäre es lieber, dass du zu Islam gelangst als mein Vater al Khattab. Weil dies dem Gesandte Allahs mehr erfreuen würde.“

Zaid ibn Aslam überlieferte: Omar ibn al Khattab ging des Nachts hinaus um die Lage der Muslime zu bewachen. Als er eine alte Frau in einem Haus Wolle aufziehen sah, die sprach:

„Möge der Segen auf Muhammad sein. Möge der Segensreiche ihn segnen.
Ich stand in Tränen vor der Abenddämmerung…wenn ich nur wüsste, welche unterschiedlichen Körper wir durch den Tod bekommen…und ob der bevorstehende Aufenthalt bei meinem Geliebten sein wird.“

Sie meinte den Propheten und Omar brach daraufhin in Tränen aus.

Als Bilal dem Tode nahe war sagte seine Frau:
„Ohh welch eine Trauer!“
Und Bilal sagte darauf:
„Ohh welch eine Freude! Ich werde denjenigen treffe, den ich liebe.. Muhammad und seine Partei!“

Es wird überliefert, dass eine Frau zu Aisha sagte: „Zeige mir das Grab des Gesandten Allahs.“ Aisha zeigte es ihr und die Frau begann solange zu weinen bis sie starb.

Als die Mekkaner Zaid ibn Ad-Dhatima vom Haram vertrieben um ihn zu töten, sagte Abu Sufyan zu ihm:

„Ich frage dich bei Allah..würdest du dir nicht wünschen, dass Muhammad jetzt hier wäre und wir ihn an deiner Stelle köpfen können, während du mit deiner Familie wärst?“

Zaid antwortete ihm:

„Bei Allah ich würde nicht mal wollen, dass der Gesandte Allahs an einem Platz wäre, andem ihn ein Dorn hätte stechen können, wenn dies die Bedingung wäre um bei meiner Familie zu sein.

Abu Sufyan merkte an, dass er noch nie Menschen gesehen hat, die eine Liebe zu jemandem empfinden, wie die Gefährten zum Gesandten Allahs.

Veröffentlicht in:  on Januar 22, 2009 at 5:35 Kommentar schreiben

Und du behauptest du liebst den Propheten (sas)

Veröffentlicht in:  on Januar 21, 2009 at 5:54 Kommentar schreiben