Abdullah Azzam

Wunder im afghanischen Jihad

(Übersetzt aus dem Buch: Die Wunder des Allerbarmers in Afghanistan von Sheikh Abdullah Azzam)

Die folgenden Ereignisse sind in Wahrheit außergewöhnlicher als man sich überhaupt vorstellen kann und scheinen Märchen zu ähneln. Ich habe von ihnen persönlich gehört und schrieb sie mit meinen eigenen Händen, von den Mujahideen, die anwesend waren, auf. Von vertrauenswürdigen und zuverlässigen Männern, die sich ständig im Schlachtfeld befanden, hörte ich diese Wunder. Die Wunder sind so vielfach, dass sie sogar den Grad des Tawatur erreichen, und man kann somit ausschließen, dass sie erfunden wären. Ich habe von wunderbaren Episoden gehört, doch die Zeit erlaubt mir nicht sie alle aufzuzählen.

Die meisten Körper der Märtyrer verändern oder verwesen nicht.

Die Tatsache hat den Grad des Tawaturs erreicht und die hohe Anzahl der Überlieferer schließt ein Erfinden aus.

In Shafee Kitaab, Nihaayatul Muhtaaj heist es:

Wenn eine Person ein Stück Land verleiht und darin ein Verstorbener begraben wird, so kann die Person das Land nur zurückfordern, wenn die Leiche vollständig vernichtet ist. Das Land kann nie zurückgefordert werden, wenn es sich bei dem Verstorbenen um einen Propheten oder Märtyrer handelt, denn diese beiden verwesen niemals.

Der Hanafi Rechtsgelehrte Ibn Aabideen rahmatullah ‘alayhi schreibt in seinem Kommentar zu Kitaabul-Jihaad:

„Es ist für die Erde haram, die Körper der Märtyrer zu verzehren.“

Jedoch konnte ich keinen Hadith in diesem Zusammenhang finden. Dennoch ist das Ereignis mit dem Körper von Hamza (r.a.) ein Beweis, der genügt.

Die Märtyrer von Afghanistan

Umar Hanif, der mein Kommandant im Bezirk von Zarmah war, erzählte mir im Haus von Nasrullah Mansoor (der Führer, der Islamischen Revolutionären Front) folgendes:

1. „Ich habe niemals einen Märtyrer gesehen, dessen Körper verändert war oder einen schlechten Geruch von sich gab.“

2. „Ich habe niemals einen Märtyrer gesehen, an dem sich die Hunde vergangen haben. Sie verschlangen nur die Körper der Kommunisten.“

3. „Ich öffnete eigenhändig die Gräber von zwölf Märtyrern, nachdem ihr Begräbnis drei oder vier Jahre zurücklag und ich fand keinen, dessen Körpergeruch sich veränderte.

4. „So manch einen Märtyrer sah ich einem Jahr nach seiner Beerdigung. Ihre Wunden waren frisch und ihr Blut immer noch am fließen.

Ein Imam überlieferte mir:

„Ich sah den Märtyrer Abdul Majeed Muhammad drei Jahre nach seiner Beerdigung. Er sah aus wie vorher (unverändert) und er schwitzte den Geruch von Moschus aus.

Abdul Majeed Hajee erzählte mir:

„Ich sah den Imam der Stadt Layiki, sieben Monate nach dem er als Märtyrer gefallen war und er sah aus wie vorher, ausgenommen seiner Nase.“

Sheikh Muazzin, ein Mitglied der “Mujlis-us-Shura lil Jihaad“ überlieferte mir:

„Der Märtyrer Nussaar Ahmad verblieb für sieben Monate unter der Erde und veränderte sich nicht im Geringsten.“

Jabbaar Niyaazi sagte mir:

„Ich sah vier Märtyrer etwa drei bis vier Monate nach ihrem Martyrium. Drei von ihnen sahen aus wie vorher. Ihre Bärte und Nägel sind gewachsen. Was den vierten anbetrifft, sein Gesicht war teilweise entstellt.

Mein Bruder Abdu Salam wurde mit dem Martyrium gesegnet. Wir entdeckten seinen Körper nach 2 Wochen und er sah aus wie vorher.

Ein Märtyrer schüttelt die Hand seines Vaters

1980 berichtete Umar Hanif:

ein zahlreiches Battalion kam aus Russland; bestehen aus 70 Panzern und einigen Regimentern, die von 12 Flugzeugen abgeschirmt waren. Die Mujahideen waren nur 115 an der Zahl. Ein harter Kampf folgte und schließlich wurde der Feind besiegt. Wir zerstörten 13 Panzer. Unter uns gab es nur 4 Männer, die mit dem Martyrium gesegnet wurden. Einer von ihnen war Ibn Jannat Jal, dessen Name „Paradiesrose“ bedeutet. Wir begruben ihn im Schlachtfeld, doch nach 4 Tagen brachten wir ihn zu seinem Vater nach Hause, damit er ihn in ihrem Friedhof begraben konnte.

Sein Vater sprach Jannat Jal an:

„Oh mein Sohn, wenn du wirklich ein Märtyrer bist, so gebe mir ein Zeichen!“

Plötzlich hob der Märtyrer seine Hand, grüsste seinen Vater mit dem Friedensgruß und umklammerte seine Hand für 15 Minuten. Er zog dann seine Hand zurück und legte sie auf seine Wunde.

Der Vater sagte:

„Meine Hand zerbrach fast, als er sie festhielt.“

Umar Hanif:

„Ich sah es mit meinen eigenen Augen.“

Moulana Arsalaan überlieferte mir:

Ein Student namens Abdul Baseer erlangte als er mit uns war das Martyrium. Es war sehr dunkel. Fathullah, ein andere Mujahid suchte mit mir gemeinsam nach seinem Körper.

Er fragte mich:

„Ist der Märtyrer in der Nähe? Denn ich nehme einen duftenden Geruch wahr.

Ich nahm den Geruch auch wahr und wir erreichten den Körper indem wir dem Duft folgten. In der Finsternis sah ich ein Licht, das aus dem heraustretenden Blut seiner Wunde kam.

Der Märtyrer Umar Yauoob und seine Munition

Umar Haneef erzählte mir:

Umar Yauoob, eine Mujahid, dessen Liebe für den Jihad sehr groß war, erlangte das Martyrium. Wir gelangten zu ihm und sahen, wie er seine Munition festhielt. Wir versuchten die Kugeln aus seinem Griff zu lösen, doch wir bekamen es nicht zu Stande.

Wir warteten eine Weile und sprachen ihn dann an:

„Oh Yauoob, wir sind deine Brüder“

Dann öffnete er plötzlich seine Hand.

Der Umhang von Sayyed Shah

Einer der Mujahideen, die sich unter uns befanden war ein Hafidh. Sein Name war Sayyed Shah. Wir besuchten sein Grab zweieinhalb Jahre nach seinem Martyrium. Ich war mit einem anderen Bruder namens Numl Haq, der der Führer der Bewegung war, unterwegs. Wir öffnete sein Grab und bis auf das sein Bart und seine Nägel gewachsen waren, sah er aus wie vorher. Ich begrub ihn mit meinen eigenen Händen. Überraschender als dies, war es, dass ich einen schwarzen Seidenumhang auf ihm fand, den ich zuvor nie gesehen hatte. Ich berührte den Umhang und bemerkte, dass er angenehmer als Moschus und Amber roch.

Das Bittgebet der Mujahideen

Moulana Arsalaan war einer der bekanntesten Mujahideen in ganz Afghanistan. Er hatte so viel Furcht in die Herzen der Russen gelegt, dass sie Einsatzbesprechungen über ihn führten. Sie würden ihren Soldaten sagen, dass er Menschenfleisch isst.

Er überlieferte mir:

In einer besonderen Schlacht hatten wir nur eine Rakete bei uns. Wir verrichteten das Gebet und baten Allah darum uns mit dieser einen Rakete zum Siege über die Feinde zu verhelfen. Wir stellten uns 200 Panzern und einem Regiment und feuerten die Rakete ab, die anschließend ein Fahrzeug traf, das Vorräte und explosive Stoffe beförderte. Das Vehicle explodierte und zerstörte 85 Panzer und einen Truppentransporter mit sich. Der Feind wurde vernichtet und wir erbeuteten eine Menge.

Ich (der Autor) traf den Jungen, der die Rakete abfeuerte persönlich.

Vögel mit den Mujahideen

1. Moulana Arsalaan erzählte mir:

Wir wurden vor den bevorstehen russischen Flugzeugattacken in Kenntnis gesetzt. Bevor uns die Jets erreichten, schwebten Vögel über unsere Truppen. Wann immer wir sie in der Luft schweben sahen, bereiteten wir uns auf die Angriffe vor.

2. Moulana Abdul Jaleel Haqqam war ohne Ausnahme der bekannteste Mujahid in Afghanistan. Er sagte mir: Zu zahlreichen Begebenheiten sah ich Vögel unter den Flugzeugen fliegen, die die Mujahideen vor den Jagdbombern beschützten.

3. Abdul Jabbaar Niyaazi überlieferte mir: Zwei mal sah ich Vögel unter den Flugzeugen fliegen.

4. Moulana Arsalaan berichtete mir: Ich sah mehrere Male Vögel sie beschützen. ( Die Mujahideen)

5. Qurbaan Muhammad erzählte mir: Er sah einmal 300 Vögel, die von Jets getroffen worden sind, aber nicht einer war verletzt.

6. Al-Haaj Muhammad Jal, ein Mujahid aus Kanr sagte mir: In mehr als zehn Fällen sah ich Vögel vor den Jets fliegen, die eineinhalb mal schneller als der Schall waren.

Feuer von allen Seiten

Arsalaan überlieferte mir:

Wir befanden uns an einem Ort namens Shatiree und waren etwa 25 Mujahideen, die sich 2000 Kommunisten stellten. Der Kampf folgte und nach vier Stunden waren die Feinde besiegt. Bis zu 80 von ihnen wurden getötet und 26 gefangen genommen.

Wir fragten die Gefangenen:

„Warum seid ihr geflohen?“

Sie antworteten:

„Die amerikanische Artillerie bombardierte uns von allen vier Seiten.

Arsalaan sagte:

„Wir hatten keine Artillerie. Alles was wir besaßen, waren unsere individuellen Waffen und wir befanden uns alle auf der gleichen Stelle.

Er überlieferte mir auch:

Wir wurden von 120 Panzern angegriffen, die unterstützt wurden von vielen Flugzeugen und einem Mörser. Unsere Vorräte waren erschöpft und wir waren davon überzeugt gefangen genommen zu werden. Wir suchten dann Schutz mittels Du’a bei Allah und auf einmal regneten Kugeln und Granaten von allen Seiten auf die Kommunisten. Sie wurden darauf besiegt und es gab niemanden mehr auf dem Schlachtfeld bis auf uns.

Pferde mit den Mujahideen

Arsalaan überlieferte mir ebenso:

Wir griffen die Kommunisten an einem Ort namens Arjoon an und töteten 500 von ihnen. 83 nahmen wir gefangen.

Wir sagten zu ihnen:

„Wie kommt es, dass ihr besiegt wurdet, wobei nur einer von uns zum Märtyrer wurde?“

Der Gefangene sagte:

„Ihr rittet auf Pferden und wann immer wir auf euch schossen, lieft ihr davon und unsere Kugeln trafen euch nicht“

Es ist uns im Quran in der Sure 8, Vers 12 bekannt, dass die Engel zu einem Anlass an Badr, herabgestiegen sind:

Da gab dein Herr den Engeln ein: „Ich bin mit euch; so festigt denn die Gläubigen. In die Herzen der Ungläubigen werde Ich Schrecken werfen. Trefft (sie) oberhalb des Nackens und schlagt ihnen jeden Finger ab!“

Imaam Qurtubi rahmatullah ‘alayhi schreibt in seinem Tafsir zu der Ayah:

Wenn ihr euch Sabr (Geduld) und Taqua (sich hüten vor Allah) aneignet und die Feinde euch plötzlich angreifen, so wird euer Herr euch mit 5000 gekennzeichneten Engeln unterstützen.

Jeder Armee, die sich Sabr ans Herz legt und auf die Belohnung hofft, wird Allah, ta’ala mit 5000 kämpfenden Engel zur Seite stehen, die von Allah bis Yaum al Qiama zu Mujahideen ernannt wurden.

Hasan rahmatullah ‘alayhi sagte:

Diese 5000 sind eine Unterstützung für die Gläubigen, bis zum Tage des Gerichtes.

Imaam Muslim rahmatullah ‘alayhi überliefert von Ibn Abbaas (ra):

Mit „gekennzeichneten“ ist gemeint, dass sie ein unverwechselbares Erkennungsmerkmal tragen. Nach Ansichten einiger Mufassireen sind die Engel „gekennzeichnet“ durch ihre einzigartigen Turbane. Andere wiederum sagen, dass ihre Pferde ein besonderes Zeichen besitzen.

Als ein Muslim in der Schlacht von Badr einen der Mushrikeen jagte, hörte er hinter sich das Schnallen einer Peitsche und die Stimme eines Reiters, der ihm sagte:

„Schreite voran oh Hayzoom!“

Er blickte dann auf den Muschrik vor ihm. Er lag auf den Boden, seine Nase war zertrümmert und sein Gesicht wies einen Riss auf, der nur von einer Peitsche stammen müsste. Einer von den Ansar berichtete dies dem Propheten, (Friede und Segen seien auf ihm) der ihm darauf antwortete:

„Du hast die Wahrheit gesprochen. Das war von den Helfern aus dem dritten Himmel.“

Muhammad Yaasir berichtete mir:

Als die Kommunisten mit ihren Panzern in eine Stadt eingingen, erkundigten sie sich nach den Pferdeställen der Mujahideen. Die Leute waren überrascht, denn die Mujahideen reiten nicht auf Pferden und anschließend begriffen sie, dass das die Pferde der Malaaikah waren.

Vorräte, die nicht erschöpfen

Jalaaluddin Haqqaani erzählte mir:

Ich stattete einen Mujahid mit einiger Munition aus und er ging darauf ins Schlachtfeld. Er feuerte viele Schüsse ab, doch die Munition wurde nicht weniger und er kehrte mit ihr komplett wieder zurück.

Ein Panzer überfuhr ihn, doch er überlebte

1. Abdul Jabaar überlieferte mir:

Während ich mich umschaute, sah ich wie ein Panzer einen Mujahid namens Milan überfuhr, wobei er am leben blieb.

2. Al Haaj Muhammad, der Vizeemir des Alular Bezirks erzählte mir:

Ein Panzer überfuhr den Körper eines Mujahids namens Badr Muhammad jaal und er starb nicht, noch wurde er verletzt. Ich (der Autor) sagte: Wir wissen nicht, ob er zwischen den Rädern oder unter den Rädern hervorkam.

Skorpione mit den Mujahideen

Abdus Samad und Mahbubullah überlieferten mir beide:

Die Kommunisten stellten ihr Lager in der Prärie von Qundoos (eine Stadt) auf. Sie wurden von Skorpionen angegriffen, worauf sechs von ihnen starben und der Rest geflohen war.

Kinder auf dem Schlachtfeld

Abdul Manaan erzählte mir:

Nachdem der Mujahid Ameer Jan als Märtyrer gefallen war, rollten die russischen Panzer in seine Heimatstadt ein. Sein Sohn, der etwa drei Jahre alt war, kam mit einen Zündholz hervor um die Panzer zu verbrennen. Der General der Russen fragte darauf:

„Was will er?“

Sie antworteten:

„Er will die Panzer verbrennen.“

Die Vipern beißen die Mujahideen nicht

Umar Haneef berichtete mir:

Eines Tages belagerten die Panzer die Mujahideen in einer Masjid. Eine junge Frau, die zwei Tage später heiraten sollte, kam heraus und machte folgendes Bittgebet:

„Oh Allah, wenn sie beabsichtigen den Mujahideen zu schaden, dann benutze mich als ein Mittel zur Lösung.“

Die junge Frau erlangte das Martyrium und die Mujahideen überlebten.

Muazzin berichtete mir:

Als Anjeer Jal als Märtyrer fiel, kam seine Mutter strahlend vor Glück heraus und die Leute begangen damit vor Freude in die Luft zu schießen. Leute mit schwachem Imaan wie wir, werden diese Leute als verrückt betrachten, doch tatsächlich sind wir die Verrückten – mit der Liebe zu dieser Welt.

Die Bomben explodieren nicht

1. Jalaaluddeen Haqqaani überlieferte mir:

Wir waren etwa 30 Mujahideen, die von Flugzeugen bombardiert wurden. Alle Bomben die um uns herum abgeworfen waren, explodierten. Eine jedoch die mitten auf uns landete, zündete nicht. Sie wog etwa 45 kg und wäre sie explodiert, hätte sie viele von uns getötet.

2. Abdul Manaan erzählte mir:

Wir waren 3000 Mujahideen an der Zahl als die Jets Napalmbomben über uns abwarfen. Keine einzige explodierte und wir transportierten sie anschließend nach Kuta (eine Stadt in der die Mujahideen stationiert waren)

Kugeln durchbohren nicht ihre Körper

1. Jalaaluddeen berichtete mir:

Ich hatte viele Mujahideen mit mir aus dem Schlachtfeld kommen sehen. Ihre Kleider waren von Kugeln durchlöchert, doch keine einzige drang in ihre Körper ein.

2. Shaikh Ahmad Shareef überlieferte mir:

Mein Sohn kam mit durchlöcherter Kleidung aus dem Schlachtfeld, doch er hatte keine Wunden.

3. Sakteer Nasrullah Mansoor berichtete mir:

Am 1 April 1982 empfingen wir einen Mujahid, der 10 Kugeln in seinem Kopf und 15 in seinem Unterarm hatte und er überlebte.

4. Moulana Bir Muhammad berichtete mir:

Wir waren 12 Mujahideen die „Baktya“ beschützten, während uns eine Streitkraft bestehend aus 180 Flugzeugen angriffen. Sie umkreisten uns auf einem Feld und begannen damit uns zu bombardieren. Wir kamen mit zerfetzten Klamotten aber unverletzt aus dem Schlachtfeld. 160 Kommunisten wurden getötet und drei Panzer zerstört. Zwei von den Mujahideen erlangten Martyrium.

5. Ich sah mit meinen eigenen Augen Einschusslöcher auf dem Patronengürtel, der von Jalaaluddeen Haqqaani auf der Brust getragen wurde. Seine Brust hatte keine Wunden.

6. Jalaaluddeen Haqqaani überlieferte mir:

Ich tritt auf eine Mine, die unter meinen Füßen explodierte, doch ich wurde nicht verletzt.

Licht steigt aus dem Körper eines Shahids hinauf

1. Der Mujahid Abdul Manaan, der der Führer von Helmaan, westlich von Qindaar war, berichtete mir:

Wir waren 600 Männer und die Kuffar 6000, alle von ihnen aus Russland, ausgestatten waren mit 600 Panzern und 45 Flugzeugen Sie griffen uns an und der Kampf dauerte 18 Tage.

Das Ergebnis:

33 Mujahideen erlangten Shahada

Der Verlust der Feinde:

450 Tote und 36 Gefangene. 30 zerstörte Panzer und 2 entwendete Flugzeuge

Es war Sommer und die 18 Tage vergingen, wobei keiner der Shuhada verweste oder einen Geruch von sich gab. Einer von ihnen war Abdul Ghafoor, der Sohn von Deen Muhammad. In jeder Nacht stieg ein Licht aus seinem Körper hinauf und blieb für etwa drei Minuten im Himmel, dann versank es. Jeder von den Anwesenden Mujahideen sah es.

2. Umar Haneef erzählte mir:

Im Jahre 1982 kam in jeder Nacht nach dem Nachtgebet ein Licht aus dem Himmel in den Hof unseres Hauses (von den Mujahideen) hinunter. Es kreiste in ihm für eine Weile herum und verschwand dann.

Veröffentlicht in:  on August 31, 2008 at 12:17 Kommentar schreiben

Nooruddin Mahmud Zenghi

Das Leben des Helden Nooruddin Mahmud Zenghi

„Noch werde ich unter dem Schatten eines Baumes sein, oder mich hinter einer Barriere verstecken, eher ich mich nicht für das gerächt habe, das sie uns antaten. Auch wenn ihr mir eintausend Helden schickt, nichts wird mir im Weg stehen.“ Nooruddin Mahmud Zenghi

Das Erwähnen der Kreuzzüge erweckt einen Namen in der Islamischen Geschichte – Sallahudeen Ayyubi – Der Befreier Jerusalems. Jedoch wurden die Fundamente für die großen Eroberungen von Salahuddin durch einen weniger bekannten Helden gelegt: sein Ratgeber und Kommandant, Sultan Nooruddin Mahmud ibn Zenghi (RH). Geboren mit türkischen Wurzeln in Damaskus im Jahre 511nach der Hijra (1117 u.Z.) und aus einer Dynastie, die die erste war, die die Kreuzritter vertrieb.

Nooruddin setzte sich in seiner 28 jährigen Regierungszeit zwei Ziele:

Die Islamische Ummah zusammenzubringen und ihre besetzten Gebiete aus den Fängen der Kreuzfahrer zu befreien.

Familiärer Hintergrund

Um die Erziehung Nooruddin’s zu schätzen, ist es notwendig seinen Vater kennen zu lernen. Im’aduddin Zenghi war ein einfacher, normaler Mann, der für sein militärisches Genie berühmt war. Es war zuerst sein Vater, der die edle Absicht hatte, die Europäer aus den Ländern der Muslime zu vertreiben und Al-Quds zu befreien. Im Jahre 521 nach der Hijra (1127 u. Z.) stieg Zenghi zum Führer von al-Mosul (das heutige Syrien) und al-Halab (heutige Iraq) auf. Im Jahre 1144 griff er mit seiner gesammelten Armee die Kreuzritter in Ar-Ruha (Edessa) an. Zum ersten Mal in 45 Jahren wurde eine von den Kreuzfahrern besetzte Stadt von den Muslimen befreit. Dieser kleine aber doch bedeutende Schritt sandte eine Art der Schockwelle durch ganz Europa und die Moral der Muslime wurde gestärkt. Nach diesem großen Erfolg jedoch, wurde Zenghi von seinen eigenen Sklaven, die zu den Heuchlern gehörten, getötet.

Die Übernahme der Führerschaft

Nooruddin war erst 29 Jahre alt, als sein Vater getötet wurde. Sein Vater stellte arabisch sprechende Gelehrte, dessen Gesellschaft er bevorzugte ein um seinen Sohn zu erziehen. Später wurden diese dann bezahlt um die Massen zu unterrichten. Zenghi war bekannt für seine starke Liebe zu der Sunnah des Propheten (Friede und Segen seien auf ihn).

Zusammen mit der Führerschaft von Halab erbte Nooruddin auch viele natürliche Führungssachkenntnisse seines Vaters und benutzte seinen standhaften Ehrgeiz dazu Palästina zu befreien. Als Nooruddin sich seiner neuen Verantwortung stellte, befand die Ummah sich gerade in einem bedrohlichen Staat. Ein potenzieller Angriff bildete sich aus zwei Fronten. Auf einer Seite ein physischer von den Kreuzrittern und auf der anderen Seite ein ideologischer von den Schiiten. Schnell ergriff Nooruddin die Initiative und startete einen Angriff auf beide Feinde. Er kämpfte gegen die Kreuzritter fortlaufende 28 Jahre und vertrieb sie aus fast jeder Stadt in Palästina, ausgenommen Jerusalem.

Seine islamische Persönlichkeit

Nooruddin Mahmoud strenge sich sehr im Gottesdienst an. Er wurde immer betend und Allah gedenkend gesehen. Nie verpasste er das Nachtgebet und fastete ständig. Berühmt wurde er durch sein Gottvertrauen.

Einmal wurde er darauf angesprochen, dass er das Geld verringere, das den Witwen, Waisen und Gelehrten zusteht um die abnehmende Versorgung der unterfinanzierten Armee zu subventionieren.

Nooruddin war außer sich, nach diesem Vorwurf und er sagte seinen Männern:

„Bei Allah, meine einzige Hoffnung auf den Sieg liegt in diesen Leuten. Ihr wirklicher Lebensunterhalt und Ihre Siege sind nur wegen des schwachen unter ihnen möglich. Wie kann ich meine Unterstützung den Leuten mit Pfeilen die nie ihre Zeichen verpassen (gemeint sind die Gebete),stoppen und stattdessen denjenigen zuteil kommen lassen, die erst für mich kämpfen, wenn sie mich sehen und deren Pfeile mal treffen und mal nicht?“

[Ibn al-Athir; At-tarikh al-bahir fi’l dawla al-atabakiyyah]

Im Gegensatz zu gewöhnlichen Herrschern kleidete sich Nooruddin mit einfachen, groben und günstigen Materialien. Er besaß drei Geschäfte, die ein einfaches Monatseinkommen von 20 Dinar erwirtschafteten.

Seine Frau bat ihn einmal, ihren Haushalt finanziell zu unterstützen, da er schrecklich bedürftig war. Nooruddin sagte ihr bescheiden:

„Ich habe nichts mehr. Mit dem ganzen Geld befehle ich nur. Ich bin nur der Schatzmeister der Muslime und ich habe nicht die Absicht sie oder mich auf dein Konto in das Feuer der Hölle zu schicken.“

Es ist ein kleines Wunder, das der große Historiker ibn Al-Athir folgendes über Nooruddin Mahmoud Zenghi schrieb:

„Nach dem richtig geführten Kalifat von Umar ibn Abdul Aziz, habe ich keinen aufrichtigeren und strengeren Verfechter der Justiz gesehen…. Sein Charakter stärkte von Bescheidenheit, Gottesfurcht und Wissen in der Religion.“

[al-Kamil fi at-tarikh (die gesamte Geschichte)]

Gesegnete Träume

Das Sehen des Propheten (Friede und Segen seinen auf ihn) im Traum ist ein Segen für einen Gläubigen. Nooruddin hatte einen immer wiederkehrenden Traum, indem der Prophet ihn bat, dass er ihn von zwei bellenden Hunden rettet. Nooruddin lud darauf Gelehrte ein, die ihm den Traum deuten sollten und es wurde ihm gesagt, dass die Antwort auf den Traum nur in der Stadt des Propheten (Medina) gefunden werden würde. Nooruddin nahm einige seiner Soldaten und reiste nach Medina. Dort entdeckten seine Geheimdienste, dass zwei jüdische Männer sich für Muslime ausgaben und sich vorbereiteten, den Körper des Gesandten Allahs (Friede und Segen seinen auf ihn) auszugraben und ihn nach Spanien zu bringen. Ein Tunnel, der von ihnen gegraben worden war, wurde entdeckt. Nooruddin befahl, dass diese Männer davor hingerichtet werden sollen und er sperrte das Gebiet um des Grabes mit Blei ab, um sicherzustellen, dass so eine abscheuliche Tat nie wieder beabsichtigt werden würde. Ebenfalls sah einer von Nooruddin’s Soldaten den Propheten (Friede und Segen seien auf ihn) im Traum und der Prophet (Friede und Segen seien auf ihn) versicherte ihnen, dass sie in der Dämmerung siegreich sein würden. Eines der Bemerkenswertesten Aspekte in diesem Traum war, dass der Soldat Nooruddin im Traum sah, wie er Allah um den Sieg bat. (du’a) Es wird überliefert, dass Nooruddin Mahmoud die exakt gleiche du’a machte, wie im Traum.

Kühner Führer

Nooruddin war ein legendärer Kommandant, der das Lob von Muslimen und Historikern ebenso verdient hat. Seine Tapferkeit schlug in die Herzen der Kreuzfahrer und demoralisierte ihre Reihen, während er die Reihen der Muslime mit Moral aufpumpte. Er war auch für seine außergewöhnliche Geschwindigkeit mit dem Pferd berühmt. Es wurde gesagt, dass er schneller sei als ein Schwert das ihm entgegenkommt. Seine Männer baten ihn nicht an ihrer Seite zu kämpfen, aus Angst sie würden verlieren, wenn er sterben würde. Nooruddin sagte bescheiden:

„Wer ist schon Mahmoud? Allah verhalf dem Islam schon vor ihm zum Sieg und er wird ihn auch ohne ihn wieder zum Sieg führen. Wer ist dieser Hund Mahmoud schon, dass man nicht auch ohne ihn den Sieg verdient?“

Nooruddin führte beispielhaft immer an der Front. Eines Tages wurde er dreimal von den Kreuzrittern zurückgedrängt, als er eine Festung erobern wollte. Einige seiner Männer meinten, dass sie lieber hinter einer Schutzvorrichtung kämpfen sollten um unverletzt gegen die Feinde aggieren zu können. Doch Nooruddin stritt das vehement ab und gab ihnen zu Antwort:

„Noch werde ich unter dem Schatten eines Baumes sein, oder mich hinter einer Barriere verstecken, eher ich mich nicht für das gerächt habe, das sie uns antaten. Auch wenn ihr mir eintausend Helden schickt, nichts wird mir im Weg stehen.“

Seine Tapferkeit steigerte die Moral der Muslime und die Festung der Feinde wurde überwältigt.

Dynamischer Staatsmann

Zu einer von Nooruddin’s Stärken gehörte sein Scharfsinn im Gebrauch der Kriegspropaganda. Er schrieb Briefe an die arabischen Herrscher und drängte sie dazu sich mit ihm zu verbünden und gemeinsam gegen den kommenden Feind, die Kreuzfahrer zu kämpfen. Ähnlich wie zu der heutigen elenden Lage, hatte die Mehrheit der Herrscher keine Bedenken dazu gehabt die Kreuzfahrer mit ihren Basen in ihre Gebiete zu lassen, um die Muslime zu attackieren. Wenn ein Herrscher sich weigerte sich Nooruddin anzuschließen, wurde er sofort in einer Freitagspredigt verurteilt. Schließlich stoppten die Herrscher die Unterstützung der Kreuzfahrer und schlossen sich Nooruddin an. Ihre Sorge war es aber nicht die Ummah zu vereinen und die Feinde zu bekämpfen, sondern sicherzustellen, dass sich ihre Leute nicht gegen sie erheben.

Die Eroberung von Damaskus

Im Jahre 1148 erzürnte die Christliche Streitmacht durch ihre Niederlage, die sie gegen den „heidnischen (kein Christ) Saracen“ erfuhr und bereitete sich für den zweiten Kreuzzug vor. Um das schon in ihren Händen gesehene Jerusalem zu erobern, schlossen sie die absurde Entscheidung, trotz dem Abkommen, den sie mit dessen Wazir (Regierungschef) Mu’in ad-Din hatten, Damaskus anzugreifen. Mu’in ad-Din hatte sich mit den Kreuzfahrern verbunden als Nooruddin’s Vater versucht hatte Damaskus anzugreifen. Nooruddin hat den Verrat von Wazir nicht vergessen, doch zugunsten der Muslime bildete er mit ihm eine gemeinsame Front gegen die Kreuzfahrer und schloss daraufhin einen Vertrag mit ihm im Jahre 1147 ab.

Die Kreuzfahrer bereiteten sich vor, seine Stadt anzugreifen und sobald Mu’in-ad-Din diese unglaubliche Nachricht erreichte, begriff er, dass seine einzige Chance in der Erlösung in dem Beistand mit Nooruddin lag. Aus diesem Bündnis ging hervor, dass die Kreuzfahrer sich auf einen Angriff aus zwei Fronten vorbereiten müssten. Die Armee von Nooruddin auf der einen Seite und die Bewohner der Stadt auf der anderen. Infolgedessen wurden sie zu einem schnellen Rückzug aus Damaskus gezwungen. Nach nur 4 Tagen war der zweite Kreuzzug beendet.

Nach dem Fall des zweiten Kreuzzuges annullierte der launenhafte Wazir das Abkommen mit Nooruddin und erneuerte seine Loyalität zu den Kreuzfahrern. Als der Wazir 1149 starb, folgte sein Nachfolger Mujir-ad-Din derselben Politischen Taktik. Nooruddin belagerte die Stadt zweimal im Jahre 1150 und 1151, aber wurde jedes Mal gezwungen, sich ohne Erfolg zurückzuziehen. Beschlossen, keine Gewalt anzuwenden, wurde die Stadt mit Briefen überschüttet, in denen die Muslime, die aus Jerusalem vertrieben worden sind und sich in Damaskus niederließen, aufgefordert worden waren, den Kampf aufzunehmen, um ihren Besitz wieder zurück zu gewinnen. Nach drei Jahren gewann jedoch die Taktik von Nooruddin schließlich die Herzen und Gemüter der Bürger Damaskus, als die Liebe zwischen ihnen und ihren Herrschern verloren gegangen war, welche vorher die Franken um Schutz gegen den Zenghi Ältesten gebeten hatten.

Die Verteidigung Damaskus gab Nooruddin die Gelegenheit, in die Stadt friedlich einzugehen und es unter seiner Kontrolle zu bringen. Die Einwohner der Stadt (von denen viele in einer schrecklichen Armut lebten) öffnete die Tore für Nooruddin. Er wurde von ihnen geehrt und zum Führer ernannt, wobei Mujir-ad-Din verworfen wurde. Nooruddin machte Damaskus zur Hauptstadt und regierte in ihr 20 Jahre, bis er im Jahre 567 nach der Hijra (1174 u. Z.) verstarb.

Eroberung Ägyptens

Die Kreuzfahrer lenkten ihre Aufmerksamkeit auf Ägypten, da sie zu schwach für Syrien waren. Nooruddin interessierte sich auch für die Eroberung Ägyptens, seitdem seine Armee ein schreckliches Bedürfnis nach Geldern hatte. Ägypten besaß ein großes Einkommen aufgrund ihres Handels und ihrem Fortschritt in der Landwirtschaft, Medizin und Wissenschaft. Durch die ketzerische ismailitisch/Schiitische Regierung, war es für Nooruddin als Sunnite sehr problematisch. Nooruddin erkannte, dass die abweichende Lehre der ägyptischen Fatimiden Dynastie, genau so ein Bedrohung ist, wie der, der Kreuzfahrer. Die Fatimiden brachten viele Erneuerung in den Deen der Muslime und schlachteten die Gelehrten der ahlus sunnah wal jamaa.

Der Wazir der Fatimiden, Shawah, hatte sich mit den Kreuzfahrern verbunden und als diese Ägypten angriffen, flehte der sunnitische Kalif Nooruddin um Hilfe an. Nooruddin befahl seinem kurdischen General Asad-ud-Din Shirkuh Alexandria zu verteidigen. Shirkuh nahm seinen jungen Neffen Salahuddin mit und nach drei Monaten wurden die Kreuzfahrer gezwungen sich zurückzuziehen, und der tückische Wazir wurde verbannt.

Im Jahre 1168 griffen die Kreuzfahrer wieder Ägypten an. Der verbannte Wazir sandte Nooruddin einen Vorschlag zu, dass, wenn er ihn als Wazir wieder einsetzen ließ, er ihm ein Drittel von Ägyptens Einnahmen abgeben würde. Nooruddin entsandte Shirkuh wieder nach Ägypten. Als die Armee von Nooruddin in Ägypten ankam, fanden sie, dass die Leute ihre Rückkehr begrüßten. Shawah wurde wieder eingesetzt, aber er weigerte sich schnell, seine Befreier zu bezahlen, worauf Shirkuh den Verräter exekutierte. Shirkuh ernannte man zum Wazir, aber starb kurz darauf und Salahuddin wurde sein Nachfolger. Salahuddin wollte Nooruddin Geschenke schicken und bat um ihre Du’a für ihn.

Im Jahre 1167-1168 befahl Nooruddin seinen Zimmermännern, eine prächtige Mimbar zu bauen. Er ahnte, dass die Muslime eines Tages die Freitagspredigt von ihr, in der Masjid al-Aqsa geben werden. Es war schon immer ein Wunsch von ihm, den er nie ausleben konnte.

Das Vermächtnis von Nooruddin

Kurz nach der Eroberung Ägyptens starb Nooruddin im Jahre 1174 an Lungenkrebs. Er hatte die Kreuzfahrer 28 Jahre lang konsequent bekämpft. Vor ihm waren die Muslime schwach und gespalten und scheiterten daran eine vereinte Kraft vorzuzeigen.

Er hatte im Jahre seines Todes (58 Jahre alt) den größten Teil der arabischen Welt unter seiner Befehlsgewalt. In beiden Angelegenheiten war er ein erfolgreicher Führer, sei es innerhalb des Landes oder außerhalb. Er war für das Bauen von zahlreichem Masajids, öffentlichen Bädern und Krankenhäusern verantwortlich, von denen heute noch einige im Gebrauch sind. Das wichtigste Krankenhaus, das im Mittelalter in Damaskus gebaut worden war, wurde ihm zu ehren benannt. (Al-Nuri Krankenhaus) Man kümmerte sich fürsorglich um die Armen, insbesondere um die Witwen und Waisen.

Obwohl er seinen Lebenstraum, Jerusalem zu befreien, nicht verwirklichte, ebnete er den Weg für Salahuddin. Und Jerusalem wurde schließlich durch ihn (Salahuddin) 1187 erobert. Die Mimbar, die Nooruddin fast 20 Jahre im Voraus gebaut gehabt hatte, wurde zur Masjid al-Aqsa gebracht und die erste Freitagspredigt fand auf ihr statt.

Einer der größten Lehren, die wir aus dem Leben von Nooruddin Mahmud Zenghi entziehen können, ist, dass eine Person die Früchte ihrer Anstrengungen während ihrer eigenen Lebenszeit nicht sehen kann, aber sie wird immer für ihren Beitrag belohnt. Außerdem muss man begreifen, dass Erfolg und Misserfolg nur von Allah SWT entschieden wird und sollte nicht an dem gemessen werden, was wir in unseren kurzen Leben sehen.

Veröffentlicht in:  on at 11:34 Kommentar schreiben

Abu Ayyub al Ansari

Abu Ayyub al Ansari und die Mauern von Konstantinopel

Die letzte Schlacht an der Abu Ayyub teilgenommen hatte, war die von Muwaya geplante und durch seinen Sohn Yazid geführte Schlacht gegen Konstantinopel. Abu Ayyub war zu der Zeit ein sehr alter Mann, etwa um die 80 Jahre alt. Doch dies hielt ihn nicht davon ab sich dem Herr anzuschließen und die Meere auf dem Wege Allahs zu durchqueren. Nach geraumer Zeit musste er sich jedoch durch eine Krankheit bedingt vom Kampfgeschehen zurückziehen.

Yazid kam zu ihm und fragte ihn:

„Oh Abu Ayyub benötigst du etwas?“

Abu Ayyub al Ansari antwortete:

„Überbringe der muslimischen Armee meinen Friedensgruß und sage ihnen:

„Abu Ayyub drängt euch dazu so tief wie möglich ins Territorium der Feinde einzudringen, ihn mit euch zu tragen und unter euren Füßen an den Mauern Konstantinopels zu beerdigen.“

Dann nahm er seinen letzten Atemzug…

Die Muslime erfüllten die Bitte des Gefährten und stießen die Feinde Angriff für Angriff zurück, bis sie die Wände Konstantinopels erreichten und Abu Ayyub al Ansari begruben.

(Möge Allah mit ihm zufrieden sein)

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Oum Umarah

Das menschliche Schutzschild

Zu den Ausgezeichnetesten Frauen, die an der Schlacht von Uhud teilnahmen, gehörte Nasibah bint Ka’b al-Maziniyyah, Umm ‘Umarah. (Möge Allah mit ihr zufrieden sein)

Zu beginn der Schlacht kümmerte sie sich wie die anderen Frauen um die Verwundeten und brachte ihnen Wasser. Als der Kampf noch zu Gunsten der Muslime war, missachteten die Bogenschützen den Befehl des Propheten (Friede und Segen seien auf ihm) und Die Schlacht nahm ihre Wendung. Im Quran heist es:

3.153. Als ihr hinaufstiegt und auf niemanden achtetet, während der Gesandte hinter euch her rief, da belohnte Er euch mit Kummer für Kummer, damit ihr nicht traurig sein solltet über das euch Entgangene und über das, was ihr erlitten habt. Und Allah kennt das, was ihr tut.

Zu dem Zeitpunkt kam Nasibah mit ihrem Schwert und Bogen um sich der kleinen Gruppe der Muslime, die mit dem Propheten ( Friede und Segen seien auf ihm ) waren, anzuschließen. Sie stellte sich wie ein menschliches Schutzschild vor den Propheten ( Friede und Segen seien auf ihm ) um ihn vor den feindlichen Pfeilen zu schützen. Jedes mal wenn Gefahr drohte, beeilte sie sich um den Propheten (Friede und Segen seien auf ihm) zu schützen. Der Prophet (Friede und Segen seien auf ihm) bemerkte das und sagte später:

„Wohin ich mich auch drehte, sei es rechts oder links, sah ich Nasibah für mich kämpfen.“

Ihr Sohn ‘Umarah beschrieb den gewaltigen Tag wie folgt:

„An diesem Tag wurde ich an meiner linken Hand verwundet. Ein Mann, der anscheinend so groß wie ein Palme war, verletzte mich und ging ohne mich zu erledigen fort. Das Blut begann reichlich zu fließen und der Prophet rief mir zu, dass ich meine Wunden verbinden solle. Der Prophet blickte zu mir während meine Mutter kam und ein Stück von ihrem Kleid riss um meine Verletzungen zu verbinden. Sie sagte mir darauf:

„Steh auf mein Sohn und bekämpfe die Leute!“

Der Prophet (Friede und Segen seien auf ihm) sagte:

„Oh Umm Umarah wer könnte das ertragen was du mitmachst.“

Sie erzählte, dass der Mann, der ihren Sohn verletzte in dem Moment vorbeilief und der Prophet (Friede und Segen seien auf ihm) ihr sagte:

„Ist das der Mann der deinen Sohn schlug? Ich hab ihn aufgehalten und ihn in den Schenkel geschlagen und er brach zusammen.“

Ich sah den Prophet (Friede und Segen seien auf ihm) so sehr lächeln, dass ich seine Backenzähne sehen konnte.

Er (Friede und Segen seien auf ihm) sprach:

„Du hast deine Vergeltung bekommen oh Umm Umarah.“

Dann schlugen wir ihn mit unseren Waffen, bis wir ihn töteten, und der Prophet (Friede und Segen seien auf ihm) sagte:

„Gelobt sei Allah, (swt) der euch den Sieg über ihn gewährte, gab euch die Gunst, Rache auf euren Feind zu nehmen, und sie euch sehen zu lassen.“

An diesem Tag erlitt Nasibah selbst viele Verletzungen, während sie mit den Leuten kämpfte und ihre Brüste zerschlug.

Der Prophet (Friede und Segen seien auf ihm) sah sie und rief ihrem Sohn zu:

„Deine Mutter!, deine Mutter! Schau nur ihre Wunden. Möge Allah euch und euren Haushalt segnen. Deine Mutter kämpfte besser als der Soundso.“

Als Die Mutter die Worte des Propheten ( Friede und Segen seien auf ihm ) wahrnahm, sagte sie daraufhin:

„Gepriesen sei Allah! Der uns dich ins Paradies begleiten lässt.“

Er ( Friede und Segen seien auf ihm ) erwiderte:

„Oh Allah lass sie meine Begleiter im Paradies sein“

Sie sprach:

„Ich mach mir keine Sorgen um das was mir in dieser Welt widerfährt“

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Talha bin Ubaidillah

Der lebende Märtyrer

Talha bin Ubaidillah gewann die Ehre von einem einzigartigen Namen unter dem Muslimen gerufen zu werden „Der lebende Martyrer“

Den Namen verdiente er sich in der Schlacht von Uhud. Talha und Said ibn Zaid verpassten den Kampf von Badr, da sie vom Propheten auf eine Mission außerhalb von Medina geschickt wurden. Als sie zurück kamen, waren bereits der Prophet und die Sahaba auf dem Heimweg von Badr. Es betrübte sie, dass sie die Kampagne mit dem Gesandten Allahs (Friede und Segen seien auf ihn) verpassten, doch sie freuten sich sehr, als der Prophet ihnen die frohe Botschaft übermittelte, dass sie den gleichen Lohn erhalten würden, wie diejenigen die an der Schlacht teilnahmen und mitkämpften.

Als die Muslime in Uhud am Anfang des Kriegsgeschehens gegen die Feinde in Unordnung fielen, wurde es für den Propheten (Friede und Segen seien auf ihn) bedrohlich. An seiner Seite waren elf Männer der Ansar und ein Muhajir – Talha bin Ubaidillah.

Der Gesandte Allahs (Friede und Segen seien auf ihn) kletterte während er von den Mushrikiin verfolgt wurde den Berg in starker Hitze hinauf und rief:

„Derjenige, der diese Leute von uns zurückschlägt, wird mein Begleiter im Paradies sein“

„Ich, Ya Rasull Allah“ Schrie Talha.

„Bleib bei deiner Position!“ Antworte ihm der Prophet.

Ein Mann von den Ansar bot sich dem Propheten (Friede und Segen seien auf ihn) an und er kämpfte bis er starb.

Der Prophet stieg den Berg weiter hinauf und die Mushrikiin folgten ihm.

„Ist niemand da, der sie bekämpfen will?“

Talha bot sich ihm an, doch der Prophet verordnete ihm, seine Stellung weiter aufrecht zu erhalten.

Eine andere Person trat sofort hervor und kämpfte bis sie starb. Jeder der sich beim Propheten (Friede und Segen seien auf ihn) befand, fiel als Märtyrer.

„Und jetzt“!… signalisierte ihm der Prophet und Talha begab sich in das Schlachtfeld.

Zu diesem Zeitpunkt verlor der Prophet seinen Zahn und erlitt eine Schnittwunde an der Stirn. Seine Lippen waren verletzt und das Blut floss sein Gesicht hinunter. Seine Energie verließ ihn. Talha stürzte sich in die Feinde und drückte sie weg vom Propheten. Er half dem Gesandten Allahs ein wenig den Berg hinunter und legte ihn auf den Boden. Er erneuerte seinen Angriff und wehrte die Feinde erfolgreich ab.

Abu Bakr:

„Abu Ubaid ibn Al-Jarrah und ich befanden uns zu diesem Zeitpunkt etwas entfernt vom Propheten. Als wir uns ihm näherten um Hilfe zu leisten sagte er:

„Verlasst mich und geht zu eurem Gefährten!“ (Talha)

Und da war Talha, Blut überströmt mit zahlreichen Wunden durch Schwerter, Speere und Pfeile. Sein Fuß war abgetrennt und er lag bewusstlos in einem Graben.

Darauf sagte der Prophet:

Wen auch immer es zufrieden stellt einen Mann zu sehen, dessen Zeitspanne schon vorüber ist und er dennoch auf Erden wandert, so solle er Talha ibn Ubaidillah anschauen.“

Und wann auch immer Uhud erwähnt wäre, würde Abu Bakr siddiq sagen:

„Dieser eine Tag,…… der vollständige Tag gehörte Talha“

Das ist die Geschichte wie Talha den Namen des lebenden Märtyrers erhielt. Es gab unzählige Ereignisse die auf ihn zurückführen. Man könnte ihn ebenso „Talha der Gute“ oder „Talha der Großzügige“ nennen.

Veröffentlicht in:  on at 11:25 Kommentar schreiben

Abu Dujana

Ich bin Abu Dujana

Viele Sahaba wurde zu Martyrern als die Bogenschützen den Fehler begangen ihren Posten zu verlassen. So fingen die Quraisch an die Körper der Toten zu verstümmeln, um den Stolz der Muslime durch den Misserfolg zu schaden.

Ka’ab bin Masaid erzählt:

„Ich bin einer der Muslime gewesen, die die Barbarei der Kuffar an den toten Körpern bezeugen können. Ich konnte es nicht ertragen, dies zu sehen. Dann sah ich einen bewaffneten, kräftigen Mushrik, der durch die Muslime lief und sagte:

Sammelt sie auf, wie Schafe die geschlachtet werden!

Gleichzeitig sah ich einen bewaffneten Mujahid auf ihn wartend. Ich ging in seine Richtung bis ich hinter ihm stand (dem Muslim) und verglich die beiden Personen. Ich sah, dass der Kafir dem Muslim überlegen war, was Waffen und Größe anbelangt. Ich beobachtete sie in ihrem Einzelkampf und sah, dass der Mujahid sein Schwert erhob und den Kafir so stark traf, dass er ihn von oben bis unten in Zwei spaltete. Als der Muslim sich entschleierte und sein Gesicht zum Vorschein kam, sprach er:

„Was hälst du davon yaa Ka’ab?, ich bin Abu Dujana.“

Veröffentlicht in:  on at 11:15 Kommentar schreiben

Khalid ibn al-Waleed

Leute, die das Blut unserer Gegner trinken

Als Khalid ibnu Waleed Yarmook erreichte um mit seiner Armee gegen die Römer zu kämpfen, hörte man ihn sagen

„Oh Mujahideen! Das ist ein denkwürdiger Tag. Es ist der Tag, an dem unser Glaube geprüft und auf die Probe gestellt wird. Heute sollten wir jede Art der Arroganz, des Stolzes vermeiden und um den persönlichen Ruhm oder die egoistische Prahlerei nicht kämpfen..

Oh ihr Mujahideen des Islams! Kämpft um das Wohlwollen Allahs des Majestätischen zu erlangen. Zur Zeit gibt es in der islamischen Armee grosse Befehlshaber: Jeder einzelne von ihnen ist ein verdienstvoller Mensch und kann mit einer permanenten Befehlsgewalt in dem Heer anvertraut werden. Heute habt ihr mir die Ehre erwiesen die Muslime anzuführen. Und ich hoffe es für die Ehre und den Sieg des Islams, dass wir heute ins Schlachtfeld des Islams als Eines hineingehen werden. Möge Allah unser Unterstützer und Beschützer sein.“

Dann standen beide Armeen in Yarmook gegenüber. Der Römische General sprach verächtlich seinen Gegenüber Khalid ibnu Waleed, (Möge Allah mit ihm zufrieden sein) an und sagte:

„Es scheint als würde Armut, Nacktheit und Hunger euch dazu gezwungen haben hier her zu kommen. Wenn du willst gebe ich einem jeden von euch 10 Dinar, teure Kleidung und gutes Essen. Sie können all dies haben und verschwinden und ich werde ihnen im Nächsten Jahr das gleiche zu kommen lassen und sie brauchen sich gar nicht erst die Mühe zu machen hier zu erscheinen.“

Khalid bin Waleed (Möge Allah, mit ihm zufrieden sein), wurde beim Hören dieser verächtlichen und arroganten Wörter wütend und antwortete:

„Mahan hört mir sehr sorgfältig zu! Du hast dich geirrt weswegen wir hier sind. Wir sind Leute, die das Blut unserer Gegner trinken und wir hörten, das das Blut der Römer sehr köstlich sei, nun sind wir hier um es zu geniessen.“

Veröffentlicht in:  on at 11:10 Kommentar schreiben

Khalid ibn al-Waleed

Seine Liebe zum Jihad

Keine Nacht mit einer Braut, die ich liebe oder das ich mit einem Kind gesegnet wurde, ist mir im Herzen lieber als eine bitter kalte, mit Schnee gefüllte Nacht, in der ich in einem Herr dem Feind gegenüber stehe.

So groß war die Leidenschaft Khalid ibnu al Waleed’s für den Jihad.

Veröffentlicht in:  on at 11:08 Kommentar schreiben

Abu Dujana

Abu Dujana und das rote Band des Todes

In der Schlacht von Uhud gab es unzähligen Heldentagen von den Sahaba. Abu Dujana war bekannt dafür, dass er sich ein rotes Band um den Kopf wickelte und mit dem Schwert des Propheten (Friede und Segen seinen auf ihm) voranging und kämpfte. Er war entschlossen dessen Preis zu zahlen, ganz gleich wie hoch er auch war. Um die Reihen der Mushrikiin zu spalten und um sie zu zerstreuen, schlachtete er jeden der seinen Weg querte.

Az-Zubair bin Al-’Awwam erzählt:

„ Ich war wütend und entmutigt, als der Prophet (Friede und Segen seinen auf ihm) das Schwert Abu Dujana anstatt mir gab. Ich sprach zu mir, dass ich doch sein Vetter Väterlicher Seite bin, der Cousin seiner Tante Safya. Ich bin von seinem Stamm (Quraish). Ausserdem war ich der Erste, der es verlangte und jetzt wurde er bevorzugt. Bei Allah, ich werde ihm nachgehen und ihn beobachten wie er es handhabt. Ich folgte ihm und sah wie er sich bereit machte und sich sein rotes Band um den Kopf legte.

Ich sah, wie er das rote Band des Todes anzog…

Dann sprach Abu Dujana in einer Form gleich einer Dichtung:

Ich bin derjenige der mit meinem vertrauten Freund, dem Propheten

einen Vertrag unter der Palme abschloss. Der Vertag war, dass ich mit dem Schwerte Allahs und seines Gesandten nicht in den hinteren Reihen kämpfen werde, sondern heldenhaft in den vordersten.

In dieser Schlacht stand niemand Abu Dujana im Weg und blieb am leben.

Auf dem Schlachtfeld gab es einen Mann unter den Mushrikiin, der es nur darauf abgesehen hatte, die verwundeten Muslime zu erledigen. Während des Kampfes näherte sich Abu Dujana diesem Mann und ich (Az-Zubair bin Al-’Awwam) betete zu Allah, dass er sich mit ihm im Kampf beschäftigen möge.

Sie fingen an zu kämpfen und teilten zwei Schwerthiebe aus. Der Mushrik schwang sein Schwert in Richtung Abu Dujana, doch verfehlte ihn und bekam lediglich sein Schild zu treffen. Sein Schwert blieb im Schild stecken und Abu Dujana kam ihm entgegen und tötete ihn. Abu Dujana eilte dann zum Brennpunkt der Schlacht um einen Mann zu töten, der die Feinde gegen die Muslime aufhetzte. Die Person schrie.. und siehe da – Es war eine Frau.

Er sprach darauf:

Ich respektiere das Schwert des Gesandten (Friede und Segen seinen auf ihm) zu sehr um es an einer Frau anzuwenden.

Der Name der Frau war Hind bint ‘Utbah (Sie war die Gatten von Abu Sufyan, der die Führung der Quraisch gegen die Muslime hatte und später den Islam annahm.)

Az-Zubair bin Al-’Awwam beschrieb den Zwischenfall wie folgt:

Ich sah wie Abu Dujana sein Schwert über den Scheitel von Hind bint ‘Utba setzte und es dann wieder zurückzog und ich sagte mir, dass Allah und sein Gesandter am besten wissen, warum er sie nicht tötete.“

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Abu Dujana

Abu Dujana und das Schwert des Propheten

Während der Schlacht von Uhud, des zweit bedeutendsten Kampfes (nach dem Sieg von Badr) eilte der Prophet ( Friede und Segen Allahs seien auf ihn ) mit seinen Gefährten zum Kampf und spornte sie an Ausdauer und Standfestigkeit zu zeigen. Er begann bei ihnen Kühnheit und Tapferkeit in ihre Herzen zu pflanzen. Um sie zu führen, motivieren und ihren Eifer im Kampf aufrechtzuerhalten, zog er (Friede und Segen Allahs seien auf ihn), sein Schwert, hielt es in seiner Hand und rief seinen Gefährten zu:

„Wer nimmt das Schwert und gibt ihm sein Recht?“

Viele bemerkenswerte Sahaba wollten es nehmen. Unter ihnen waren ‘Ali bin Abi Talib, Az-Zubair ibn Al-’Awwam und ‘Umar ibn Al Khattab. Aber es wurde keinem von ihnen gewährt. Abu Dujana stand auf und fragte:

„Ya Rasulullah wie hoch ist sein Preis?“

Der Prophet (Friede und Segen Allahs seien auf ihn) sagte:

„Auf die Gesichter der Feinde solange einzuschlagen bis sie zerbrechen!“

Dann sagte Abu Dujana:

„Ya Rasulullah, ich werde es zu diesem Preis kaufen.“

Abu Dujana war ein Mann des Mutes, er pflegte stolz und tapfer im Krieg zu stehen.

Er hatte ein rotes Stirnband, das er um seinen Kopf band. Wann auch immer er seinen Kopf neigte um sich das Band um den Kopf zu wickeln, wusste jeder, dass er entschlossen war bis zum Tode zu kämpfen. Wann auch immer er das Schwert des Propheten hatte, lief er stolz unter den Mujahideen. Der Prophet sagte daraufhin, dass der Gang von Allah verabscheut ist, außer in einer Situation… im Jihad.

Veröffentlicht in:  on at 10:54 Kommentar schreiben